“Qualcosa accade nel sottofondo delle cose, in bilico tra un silenzio e una parola lasciata in sospeso il mondo continua ad agitarsi. Lo sguardo è il divenire di un azione capace di coinvolgere, consapevole di non poter intervenire per cambiare il corso degli eventi. Reali. Surreali. Queste Istantanee rubate alla quotidianeitá sono tracce di una fragilitá che carica di significato l’apparente vuoto in esse contenuto.”


»Lucia Riccellis Arbeiten sind erfüllt von etwas Geheimnisvollen, von etwas, das hinter der sichtbaren Realität liegt. Ihre Werke wollen betrachtet, ergründet und verstanden werden. Sie wollen sichtbar machen. Doch es gibt nicht nur eine Wahrheit, sondern es gibt viele Wege diese zu erschauen – und jeder hat die Freiheit es ganz auf seine Art zu tun.«

Mag. Alessandra Arseni (Kunsthistorikerin)

»Die Dynamik, mit der die Farbe in Riccellis Bildern auftritt, beschwört jene Malrichtungen wie die Art-Brut, der abstrakte Expressionismus oder die informelle Kunst und versucht den abgründigen Teil des Menschseins, den Zustand, wo sich bewusste und unbewusste Bereiche überlagern und ver- flechten, darzustellen: Instinkte, Verstand, Gefühle.”«

Davide Nicola Angerame (Kunstkritiker)

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